Okt 19

Die digitale Welt wächst stetig und immer schneller. Es werden Jahr für Jahr neue Technologien auf den Markt gebracht, die das Leben der Menschen vereinfachen sollen. Diese neue Techniken, sehen so aus, dass alles mit dem Internet verbunden wird und alles zentral gesteuert werden soll, zum Beispiel über das Smartphone, welches heutzutage jeder zu jeder Tag und Nacht Zeit bei sich in der Nähe zu haben scheint. Es gibt sogar schon Modelle, bei denen der Kühlschrank bei dem nächsten Supermarkt um die Ecke bestellt und die Lieferung am nächsten oder sogar selben Tag bei Ihnen ankommt. Stellen Sie die Weichen auf Sicherheit, so dass kein Hacker dieser Welt die Kontrolle über Ihren Kühlschrank oder andere vernetzte Geräte im Haushalt übernimmt.

Die Tricks und Techniken der Betrüger im Internet sind vielfältig und werden immer weiterentwickelt, so dass es immer neue Gefahren gibt. Aber auch alte Bekannte sterben nicht aus ist das Problem. Würmer und Trojaner existieren bereits seit Jahrzehnten und sind trotzdem immer noch die größte Bedrohung im Internet. Die „Klassiker“ unter den IT-Schädlingen nisten sich oft unbemerkt und ohne große Aufmerksamkeit in Computersysteme ein. Von dort aus übertragen sie dann Ihre sensiblen Daten wie Passwörter oder versenden in Ihrem Namen infizierte E-Mails an all Ihre Kontakte. Jeden Tag tauchen im Internet rund 350.000 neue Formen der Schädlinge auf. Schützen kann man sich dagegen durch aktuelle Versionen der Anti-Viren-Programme. Trotz guter Virenprogrammen bleiben die meisten Viren und Schädlinge oft unentdeckt. Es wird daher insbesondere professionellen Anwendern in Unternehmen und anderen Organisationen empfohlen, die Abwehrmaßnahmen über die Endgeräte hinaus auf die Netzwerkarchitektur auszuweiten. Maßnahmen zur Früherkennung von erfolgreichen Angriffen sowie Strategien zur Wiederherstellung des Geschäftsbetriebs sollten bedacht werden.

Die Schlimmste Folge von Cyberangriffen ist der Verlust sensibler Daten. Neben großen Unternehmen, sind mittlerweile nicht mal mehr Regierungen und Prominente sicher. Der Deutsche Bundestag zählt jeden Tag unzählige Angriffe auf die IT Infrastruktur. Ganz egal, wie die Informationen abhanden gekommen sind, die Folgen können verheerend sein. So können Kreditkartendaten missbraucht, beim Online-Banking Überweisungen getätigt oder der Besitzer der Daten mit einer Veröffentlichung sensibler Informationen erpresst werden.

Allerdings ist nicht nur wichtig die technische Voraussetzung für die Sicherheit zu haben. Die Benutzer selber müssen über die möglichen Gefahren im Internet aufgeklärt werden. Besonders bei Online-Banking ist Vorsicht geboten und immer ein offenes Auge zu haben. Denn das ist ein beliebtes Ziel bei Internetkriminellen. So versuchen sie über falsche Email, sogenannte Phishing Mails, an die PIN, TAN und Passwörter zu gelangen.

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